Case Studies

Jede Case Study folgt derselben Struktur: Ausgangslage, Ansatz, Ergebnis mit Zahlen, und eine Liste, was davon auf ein Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitenden übertragbar ist.

Häufige Fragen

Warum stehen keine Firmennamen bei den Case Studies?

Weil die Fälle Vorgänge im Inneren von Unternehmen beschreiben: Systemumbauten, Richtlinien, Einstellungen, Beurteilungen. Genannt werden Branche und Rolle, die Zuordnung zu einem Arbeitgeber bleibt bewusst anonym.

Waren das Interim-Mandate?

Nein. Alle fünf Fälle stammen aus früheren Festanstellungen, als HR Manager, HR Business Partner oder im HR Operations. Das steht in jeder Case Study ausdrücklich dabei. Die Arbeitsweise daraus ist dieselbe, die heute in Mandaten gilt.

Sind die Zahlen echt?

Ja, es sind Zahlen aus eigener Verantwortung, keine Schätzungen oder Branchendurchschnitte. Wo etwas eine Einschätzung ist, steht das dabei. Was ich nicht mehr belegen kann, nenne ich nicht.

Kommen neue Case Studies dazu?

Ja, nach Abschluss eines Mandats, mit Abstand und anonymisiert. Laufende Mandate werden nicht beschrieben.

Kann ich mit einem früheren Arbeitgeber oder Auftraggeber sprechen?

Referenzen gebe ich im Erstgespräch auf Nachfrage, nach Rücksprache mit der jeweiligen Person. Öffentlich stehen die Bewertungen auf Google, ProvenExpert und Trustpilot.