Für Unternehmen
Ich habe HR-Verantwortung selbst getragen, nicht nur beraten.
Über sieben Jahre war ich als HR Manager und Head of People verantwortlich, unter anderem bei Procter & Gamble, der DekaBank, Liferay und SharkNinja. Ich habe Teams aufgebaut, Prozesse umgestellt, eine Restrukturierung über neun Länder betreut und eine Region von 70 auf 130 Mitarbeitende skaliert.
Was mir dabei immer wieder begegnet ist: Die meisten HR-Probleme sind keine Konzeptfrage. Es fehlt nicht die Idee, sondern jemand, der sie neben dem Tagesgeschäft tatsächlich umsetzt. Genau dafür gibt es Nick’s Advisory: Trennungsbegleitung, HR-Führung und Prozessarbeit auf Zeit, von jemandem, der die Rolle selbst innehatte.
Ich arbeite von Frankfurt am Main aus, im Rhein-Main-Gebiet auf Wunsch vor Ort, darüber hinaus remote oder hybrid und deutschlandweit. Auf Deutsch und auf Englisch.

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Ich habe Trennungsprozesse selbst als Head of People verantwortet
Unter anderem bei der DekaBank in Frankfurt und bei Liferay, wo ich eine Restrukturierung über neun Länder begleitet habe. Jedes Gespräch mit einer betroffenen Person bleibt vertraulich.
Warum ich berate
In sieben Jahren HR habe ich in sehr unterschiedlichen Organisationen gearbeitet: im Konzern mit Gremien und Richtlinien, im Mittelstand ohne eigene Abteilung, im schnell wachsenden Unternehmen mit Strukturen, die dem Wachstum hinterherlaufen.
Die Muster ähneln sich mehr, als man denkt. Recruiting stockt nicht am Markt, sondern am Prozess. Ein HR-System wird eingeführt, aber nie zu Ende gebracht. Eine Trennung eskaliert nicht wegen der Entscheidung, sondern wegen der Art, wie sie kommuniziert wurde. Und in fast jedem Fall gab es intern jemanden, der das wusste, aber keine Kapazität hatte.
Unternehmen brauchen selten ein weiteres Konzept. Sie brauchen jemanden, der die Verantwortung für eine Zeit lang übernimmt und sie danach geordnet zurückgibt.
Genau das mache ich heute: befristet, mit klarem Auftrag und einem definierten Ende. Ein gutes Mandat macht sich überflüssig. Was bleibt, sind Prozesse, Entscheidungen und ein Team, das ohne mich weiterarbeiten kann.
Mein Weg durch die HR-Praxis
Konzern, Mittelstand und Scale-up, vom Recruiting bis zur Restrukturierung. Das sind die Stationen, aus denen meine Mandate heute schöpfen.
Das Handwerk in einem starken Team
Junior HR Manager bei AMG Engineering, in einem HR-Team, das wirklich gut funktioniert hat. Recruiting, Verträge, Onboarding, Konfliktfälle: Ich lerne das Handwerk dort, wo Prozesse sauber laufen und Erfahrung geteilt wird. Das ist bis heute mein Maßstab dafür, wie eine gut aufgestellte HR-Arbeit aussieht.
Konzern-HR mit allen Gremien
Management Trainee bei der DekaBank. Ich lerne, wie HR in einer regulierten Organisation funktioniert: Mitbestimmung, Compliance, viele Beteiligte. Und ich leite ein Projekt, das Arbeiten aus dem Ausland für 4.400 Mitarbeitende regelt, von der Richtlinie bis zur Umsetzung.
Recruiting unter Druck
HR Business Partner bei Procter & Gamble. Eine Recruiting-Kampagne für medizinisches Fachpersonal, die ich allein verantworte: 8 von 10 Stellen in 4 Monaten besetzt, ohne Agentur und ohne zusätzliches Budget.
Restrukturierung in neun LändernDirekter Bezug zu Outplacement
Bei Liferay betreue ich eine Reorganisation in 9 Ländern, in nur 3 Monaten. Planung, Gremien, Kommunikation und die Gespräche selbst. Seitdem weiß ich, was einen Stellenabbau teuer macht, und was ihn fair hält.
Skalierung im schnellen Wachstum
Als HR Manager bei SharkNinja skaliere ich eine Region von 70 auf 130 Mitarbeitende. Strukturen, Rollen und Besetzungen in einem Tempo, in dem HR sonst zum Flaschenhals wird.
Eigene Beratung, erstes Mandat
Ich gründe Nick's Advisory in Frankfurt und übernehme kurz darauf ein Interim-Mandat bei Rail-Flow. Seitdem bringe ich dieselbe Verantwortung in Unternehmen ein, die sie befristet brauchen, statt dauerhaft einzustellen.
Wie ich in Mandaten arbeite
Selbst verantwortet, nicht nur beraten
Ich habe HR-Bereiche geführt, Budgets verantwortet und Entscheidungen getroffen, die unangenehm waren. Deshalb bekommen Sie Empfehlungen, die im Tagesgeschäft standhalten, nicht nur in der Präsentation.
Eine Ansprechperson, kein Netzwerk
Wer mit Ihnen im Erstgespräch sitzt, führt das Mandat auch durch. Keine Weitergabe an Junior-Berater, keine wechselnden Ansprechpartner, keine Agentur dazwischen.
Umsetzung statt Konzeptpapier
Am Ende steht kein Foliensatz, sondern ein Prozess, der läuft, eine Position, die besetzt ist, oder ein Team, das nach der Veränderung arbeitsfähig bleibt.
Sie sind nicht als Unternehmen hier?
Dieselbe Erfahrung nutze ich in der 1:1-Karriereberatung für Einzelpersonen: über 1.000 geführte Interviews und über 100 Einstellungen, übersetzt in das, was in Ihrer Bewerbung und im Gespräch tatsächlich zählt.
Zuletzt aktualisiert: August 2026
Häufige Fragen
Für welche Unternehmensgrößen arbeiten Sie?
Schwerpunkt sind mittelständische Unternehmen und wachsende Scale-ups, typischerweise zwischen 30 und 500 Mitarbeitenden, oft mit einem kleinen HR-Team oder einer Geschäftsführung, die HR bisher nebenher mitträgt. Konzernstrukturen kenne ich aus meiner Zeit bei Procter & Gamble und der DekaBank, kleinere Organisationen aus dem Mittelstand und aus Start-ups.
Was unterscheidet Sie von einer Personalberatung oder einer HR-Agentur?
Ich habe HR-Verantwortung selbst getragen, statt sie nur von außen zu begleiten: eigene Teams, eigene Budgets, eigene Entscheidungen, inklusive der unangenehmen. Und Sie sprechen nicht mit einem Vertrieb, der das Mandat danach weiterreicht. Wer im Erstgespräch sitzt, führt das Mandat auch durch.
In welchen Situationen kommen Unternehmen typischerweise zu Ihnen?
Meist an einem Übergang: Eine HR-Leitung fällt aus oder ist unbesetzt, das Unternehmen wächst schneller als seine Prozesse, HR läuft noch über Excel-Listen und Einzelfälle, KI soll sinnvoll ins HR-Team, oder es steht ein Stellenabbau an, der fair ablaufen soll. Welches Leistungsfeld dann passt, klären wir im Erstgespräch.
Bleibt eine Trennungsbegleitung vertraulich?
Ja. Jedes Gespräch mit einer betroffenen Person ist vertraulich. An Ihr Unternehmen geht ausschließlich ein aggregierter Statusüberblick, nie der Inhalt einzelner Gespräche.
Funktioniert das auch bei einem größeren Stellenabbau oder einer Restrukturierung?
Ja, über ein Gruppenprogramm ab 5 Personen, wie ich es etwa bei der Restrukturierung über neun Länder bei Liferay begleitet habe. Alle Betroffenen bekommen dasselbe strukturierte Vorgehen, persönlich begleitet.
Arbeiten Sie remote oder vor Ort?
Beides. Im Rhein-Main-Gebiet bin ich auf Wunsch regelmäßig vor Ort, darüber hinaus remote oder hybrid, deutschlandweit. Bei Interim-Mandaten richtet sich das nach dem, was die Rolle tatsächlich erfordert.
Beraten Sie auch auf Englisch?
Ja, alle Leistungsfelder. Ich habe über zwölf Länder hinweg eingestellt und in international geführten Organisationen gearbeitet, Englisch ist dort Arbeitssprache gewesen, keine Zusatzleistung.
Sie beraten auch Privatpersonen zur Karriere. Ist das ein Widerspruch?
Nein, es ist dieselbe Erfahrung, nur aus zwei Richtungen genutzt. Für Unternehmen übernehme ich HR-Verantwortung, für Einzelpersonen übersetze ich, wie Entscheidungen in Unternehmen tatsächlich fallen. Beide Bereiche halte ich strikt getrennt: Aus einem Unternehmensmandat entsteht nie eine Kandidatenvermittlung, und umgekehrt.
Lassen Sie uns über Ihre Ausgangslage sprechen
Kostenlos und unverbindlich, 30 Minuten per Video-Call oder Telefon. Sie schildern die Situation, ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann.